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Roms 2764. Geburtstag

Eigentlich jährt sich der Gründungstag der Stadt Rom – nach der Festlegung des römischen Gelehrten M. Terentius Varro – erst am 21. April. Dann nämlich soll die Gründung der Stadt durch Romulus und Remus 2764 Jahre zurückliegen. Die Lateiner der HPS haben eine Feier angesichts der späten Osterferien in diesem Jahr bereits in der vergangenen Woche durchgeführt.

Das Programm war wie in den Vorjahren bunt gemischt. Viele der Besucher kamen selbst als Akteure zum Einsatz. Kein Wunder, denn das ist ja die Idee: besondere Produkte des Jahres einmal einem etwas größeren Publikum vorzuführen.

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Beeindruckend führte die Lateingruppe des 6. Jahrgangs von Frau Bliemeister Szenen aus dem Alltag von römischen Kindern vor. Die beiden Kinder waren mit ihrem Vater auf dem Weg zur Schule. Der Weg bot Gelegenheit, verschiedene Einzelheiten des Alltagslebens vorzuführen. Gut gespielt und vor allem: fast alles – auf Latein - auswendig vorgetragen!

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Eine Gruppe von Schülern des 10. Jahrgangs hatte auf Anregung von Frau Bliemeister hin einen Beitrag für die Teilnahme am Bundswettbewerb Fremdsprachen erstellt. Dabei handelte es sich um einen Film. Thema: Eine deutsch-lateinische Führung durch die HPS! Dieser Beitrag kam bei vielen Besuchern sehr gut an.

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Als nächster Programmpunkt folgten Produkte aus dem Unterricht der 8. Klassen. Es wurden Fotostories gezeigt, einmal der von Ovid überlieferte Mythos von Narcissus und Echo, dann eines der Abenteuer des Odysseus (bei den Sirenen), und abschließend ein Dialog zwischen Antigone und Kreon, entstanden als eine Ausgestaltung eines Lehrbuchtextes.

Narcissus_und_Echo

Sirenen

Antigone_und_Kreon

Aus Herrn Dreschers 6. Klasse wurde ein Beitrag vorgespielt, der aus dem Thementag zu dem Aspekt soziale Diskriminierung entstanden war. Zwei Schülerinnen führten die Zuschauer sehr anschaulich in dien Alltag von Sklaven in Rom.

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Nach einer kurzen Pause, während der man sich an einem kleinen Büffet stärken konnte, ging es weiter mit einer Lehrbuch-Szene der Klasse 7d. Sehr anschaulich und informativ war der Beitrag aus einer 10. Klasse, in dem in einer Präsentation der Mythos von Latona und den lykischen Bauern mit Witz unter Benutzung von Playmobil-Figuren vorgestellt und gut erläutert wurde. Zum Abschluss gab es – mittlerweile schon Tradition – den Film „Asterix in Patagonien“, der vor drei Jahren von Lateinschülern erstellt worden war.

Theater_Michael

Lyk._Bauern

Es war eine bunte und daher kurzweilige Feier in sehr entspannter Atmosphäre. Schön war, dass auch einige Eltern und Geschwister da waren. Bis zum nächsten Mal!

Crew_Latein

Uh