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Gegen Ende des Schuljahrs findet in allen 6. Klassen der sog. Lateintag statt, an dem der ganze Vormittag damit verbracht wird, römisch zu leben, zu spielen, zu kochen, Theater zu spielen, Sandalen oder eine Toga herzustellen und anderes.

Hier ein kleiner Eindruck vom letzten Lateintag am 3.7.08

Bauern, die in Frösche verwandelt werden? Ein magister, der Angst vor Fröschen hat? Ein Brudermord am Anfang Roms?

Latein am Lateintag - nicht ganz anders als im täglichen Unterricht, aber vier Stunden Zeit für (besonders) schöne Dinge.

Die Lateingruppen von Herrn Bonnard, Maaser und Drescher probten und präsentierten jeweils ein antikes Stück: die lykischen Bauern, die in Frösche verwandelt werden, weil sie den Durst von Göttern nicht respektierten und sie schmähten; die Rache von römischen Schülerinnen und Schülern für mühsame Unterrichtsstunden bei ihrem unbeliebten magister; den Brudermord des Romulus an Remus.

Zwischendurch convivium (Gastmahl): In der großen Pause gab es Moretum, ein römisches Kräuterkäsegericht, auf - natürlich auch - römischen Mostbrötchen. Viele urteilten wie Frau Sauer und Frau Gruebel: lecker! - Vielen Dank allen Schülerinnen, Schülern und Eltern, die zum convivium, das in den einzelnen Gruppen weitere Leckereien bereithielt, beigetragen haben!

Wir wünschen erholsame und anregende Ferien und viel Lateinvergnügen im nächsten Schuljahr!

P. Bonnard, D. Drescher, U. Maaser


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