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„Früchte" des Lateinunterrichts


Früchte ernten wir im Unterricht jede Menge. Häufig sind sie auch für andere deutlich sichtbar im Schulalltag zu sehen. Dabei handelt es sich beispielsweise um Poster, die erstellt werden (z.B. gerade in Klasse 6 zu Gebäuden des Forum Romanum als Ergebnisse einer Internetrecherche), Sketche, die aufgeführt,  oder Lehrbuchtexte, die szenisch umgesetzt werden (z.B. bei der Begrüßung neuer Schülerinnen und Schüler an der HPS), gesangliche Einlagen, kleine Theaterstücke.


  • Beispiele aus der Martial-Lektüre (11er-Kurs Drs 2007/08):

„Alle Wege führen nach Rom, egal wolang man geht.
Und was, wenn man woandershin möchte?"
(Adrian Goebel)

„Rom, in dir pulsiert das Leben.
Das Problem ist nur, Ratten leben auch."
(Philipp Wittmeier)

"Rom, alle deine Bewohner sind glücklich.
Du hast Glück, dass Sklaven nicht zu den Einwohnern zählen."
(Nicole Rade)


  • Gerade erst wurde im Schuljahr 2008/09 in den 11. Klassen ein Projekt durchgeführt, das sich mit einem typisch „Buxtehuder Thema" beschäftigte, der Geschichte vom Hasen und dem Igel. Der Text wurde ins Lateinische übersetzt und anhand eines Comics illustriert und zu Papier gebracht. Hier folgt ein Blick auf das fertige Produkt - es ist äußerst sehenswert!

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  • Eine „ganz besondere Frucht" stellt das Poster zur Geschichte und Entwicklung der lateinischen Sprache dar, das Sebastian Brückner (Jahrgang 7) erstellt hat:

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