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Verabschiedung von Herrn  Dittschar

Ein großer Redner tritt leise ab

Nach jahrelanger Tätigkeit an der HPS ist der Kollege Wolfgang Dittschar zum Halbjahr in Pension gegangen, beinahe unbemerkt von der Schulöffentlichkeit, da er kein großes Aufhebens um seine Person machen wollte.
Überredet werden konnte er von Herrn Amthor zu einem Kaffeetrinken mit seiner Frau beim Schulleiter, an dem langjährige Weggefährten, Herr Reichel und Herr von Bernstorff, und auch Vertreter der Fachgruppen teilnahmen.


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In gemütlicher Runde wurde über gemeinsame Erfahrungen geplaudert, Anekdoten über erste Zusammentreffen ausgetauscht, Annäherungsmöglichkeiten an das derzeitige Lyrikthema der Oberstufe erörtert, und schließlich hielt Herr Dittschar noch eine kleine Ansprache. So, wie das Kollegium es — nach der Umfunktionierung des kleinen Lehrerzimmers leider nur noch viel zu selten — von ihm kannte, verknüpfte er Vergangenes mit Aktuellem, Persönliches mit Allgemeinem, stellte Bewährtes Unzulänglichem gegenüber und verdeutlichte eindringlich, warum er Lehrer wurde, welche Ideale dabei eine zentrale Rolle spielten und fragte sich und uns abschließend, inwieweit diese heute noch Bestand haben könnten.

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Der Abschied schien ihn doch zu rühren, er wird wohl nicht so sehr die Schule als Institution, wohl aber das Unterrichten, den Umgang mit den Schülerinnen und Schülern vermissen, das Kollegium wird seine Geschichten, Erzählungen und Anregungen, die uns für Momente den Schulalltag oder auch das Pausenklingeln vergessen ließen, vermissen,
und wünscht ihm alles Gute, Glück und Gesundheit.

Kn


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Bernstorf

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