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vom 18.11.2017 03:48

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Blagnac-Austausch, Tag 9: Bericht vom 24.06.2014

Den heutigen Tag verbrachte die gesamte Austauschgruppe in Lübeck. Nachdem wir zunächst Freizeit hatten und die Stadt auf eigene Faust erkundeten (die Franzosen verbrachten natürlich viel Zeit im Niederegger-Laden), gab es für uns eine sehr interessante Stadtführung. Danach brachte uns der Bus nach Travemünde, wo wir den Nachmittag am Strand verbrachten. Die Sonne war inzwischen rausgekommen, sodass wir am Strand sitzen konnten. Ein paar von uns trauten sich sogar ins Wasser. Abends ging es per Bus wieder zurück nach Buxtehude.

Blagnac-Austausch, Tag 10: Abreisetag der Franzosen

Heute Morgen sind um 9 Uhr die Franzosen mit dem Bus von der HPS abgereist, um wieder zurück nach Toulouse zu fliegen. Die 10 Tage sind viel zu schnell vergangen. Wir haben jede Menge Sachen unternommen und eine Menge Spaß zusammen gehabt. Inzwischen sind wir zu einer richtig guten Gruppe zusammen gewachsen und verstehen uns alle super. Sogar die Verständigung hat die letzten Tage so gut wie problemlos funktioniert. Der Abschied fiel uns sehr schwer und es gab eine Menge Tränen, als der Bus heute Morgen los fuhr, aber wir freuen uns schon sehr auf das Wiedersehen im Oktober in Blagnac.

Am Montag, den 23.6.14, haben wir uns alle zur ersten Stunde in der Schule im Raum D113 getroffen und die Gruppen eingeteilt. Das Thema war << Les relations franco-allemandes >>.

Wir hatten 2 große Gruppen und die Gruppen wurden auch nochmal eingeteilt. Die eine Gruppe hat Sketche zu verschiedenen Alltagssituationen bezüglich des Temas vorbereitet während die andere Gruppe Power-Point Präsentationen zu verschiedenen Etappen der deutsch französischen Beziehungen erarbeitet hat.

Nach der 6. Stunde hatten wir Schluss, wir sind alle zusammen Döner essen gegangen und hatten Freizeit.

Um 18:30h haben wir uns im großen Musikraum in der Schule zusammen mit den Lehrern und Eltern getroffen, um die Präsentationen und Sketche vor zu tragen.

Dazu haben wir ein kleines Buffet aufgebaut.

Nach den Präsentationen haben wir noch ein bisschen geredet und sind dann alle ungefähr um 20:30h nach Hause gegangen.

 

Eins steht fest: Der Abschied am Mittwoch wird schwer werden!

Au revoir mes amis!

Lea Z. (8b)

Die Schüler haben ihre Freizeit unterschiedlich verbracht, da kein Programm vorgeplant war. Wir waren zum Beispiel im Heide Park Resort Soltau. Morgens sind wir gegen 9:00 losgefahren und um 10:00 Uhr angekommen. Erstaunlicherweise war es schon fünf Minuten nach Eröffnung des Parks sehr voll.

Als erstes sind Ninian, Florian, Antoine und ich zur Wildwasserbahn gegangen. Natürlich waren wir dann schon am Anfang sehr nass. Danach wollte mein Austauschschüler direkt zur ersten richtigen Achterbahn – Desert Race. Es hat sehr viel Spaß gemacht. Auch beim Rafting wurden alle wieder ordentlich nass.

 

Leider war es am dem Tag etwas windig, sodass der Freifallturm geschlossen war. Ansonsten haben wir jedes beliebte, neue oder sehr aufregende Fahrgeschäft ausprobiert.

Den Austauschschülern hat die neue Attraktion „Flug der Dämonen“ am besten gefallen. Im Großen und Ganzen hatten wir vier einen schönen, langen und sonnigen Tag im Heide Park Resort!

Blagnac-Austausch, Tag 5: Bericht vom 20.06.2014

Heute waren wir im Kletterpark. Wir haben uns um 8:45 Uhr am Bahnhof getroffen und sind zusammen mit der Bahn nach Neuwiedental gefahren. Anschließend ging die Hinfahrt mit dem Bus weiter und schließlich erreichten wir den Kletterpark.Wir zogen sofort das Kletterequipment an und konnten es kaum erwarten, loszulegen. Aber zuerst musste uns ein Trainer noch in die Sicherheitsvorkehrungen einweisen und veranschaulichen, wie es richtig geht. Es hat sehr viel Spaß gemacht, aber wir waren dennoch erleichtert, als wir den schweren Parcours hinter uns hatten.

Nach dem Klettern spielten wir noch auf dem Rasen eine Runde Fußball. Nach einem kleinen Snack haben wir uns auch schon wieder auf den Rückweg begeben. Erst mit dem Bus und anschließend mit der Bahn kamen wir um 14:00 Uhr wieder in Buxtehude an. Ein Paar Schüler verbrachten mit ihren Austauschschülern anschließend noch ein wenig Zeit in der Stadt.

Blagnac-Austausch, Tag 6: Bericht vom 21.06.2014

Der heutige Samstag wurde von allen Schülern des Austausches individuell geplant. Der Höhepunkt des Tages war die Party am Abend bei Familie Abraham. Es war ein toller Abend mit Grillen, Fußballgucken, Tanzen, Musik hören und einem Sit-in auf dem Feldweg vor dem Haus von Familie Abraham. Die Stimmung war super.

Wir danken Charlotte und ihre Familie für die Organisation!

Heute, Donnerstag den 19.06.14, haben wir einen Tagesausflug nach Hamburg gemacht. Wir sind um 8.00 Uhr am Bahnhof Buxtehude gestartet und nach ca. einer Stunde an den Landungsbrücken ausgestiegen und wurden von einem Schietwetter begrüßt. 

Von dort aus sind wir durch den alten Elbtunnel gelaufen und haben auf der anderen Seite der Elbe ein Gruppenfoto gemacht, mit der Skyline von Hamburg im Hintergrund.

Danach sind wir wieder durch den alten Elbtunnel zurück und in Richtung Speicherstadt gegangen.

 

Dort haben wir dann das Miniaturmuseum besichtigt, wo verschiedene Regionen aus aller Welt in Miniatur nachgebaut sind. Wir haben dort interessante eineinhalb Stunden verbracht und sind danach zum Hamburger Rathaus gelaufen. 

Nach einem kurzen Blick in die Eingangshalle und den Innenhof, hatten wir vier Stunden Freizeit. Natürlich sind die meisten von uns zunächst bei Mc Donalds essen gegangen. Viele waren danach noch shoppen oder haben Eis gegessen und Hamburg angesehen.

Anschließend haben wir uns wieder vor dem Hamburger Rathaus getroffen und sind über den Jungfernstieg mit der S-Bahn nach Buxtehude gefahren, wo wir gegen 18.00 Uhr ziemlich müde angekommen sind.

Obwohl das Wetter uns ein bisschen im Stich gelassen hat, war es ein schöner Tag und wir hatten viel Spaß.

2. Tag: Dienstag, der 17.06.2014

Nachdem die Austausch- Schüler die erste Nacht in Deutschland verbracht hatten, ging es am nächsten Tag in die Schule. Zuerst wurden alle von Herrn von Maercker begrüßt. Danach haben einige Schüler eine Schulführung vorbereitet, sodass die Franzosen mit uns unsere Schule besichtigen konnten. Es wurden einige Räume gezeigt, somit konnten die französischen Austausch- Schüler einen Blick in unsere Räume werfen und sie waren erstaunt wie groß es an unserer Schule ist. Danach wurden die Franzosen in verschiedene Klassen eingeteilt.. Jetzt konnten sie sehen, wie der Unterricht bei uns so ist. Nachdem die sechste Stunde vorbei war, war der Nachmittag frei. Die deutschen Schüler konnten den Nachmittag gemeinsam mit ihren Austauschpartnern gestalten.

 Susanne Gehres

3. Tag: Mittwoch, der 18.6.14                                                  

Am Mittwoch den 18.06.2014 hatten die deutschen und französischen Schüler von der ersten bis zur dritten Stunde Unterricht in ihren Klassen.

Im Anschluss an den Unterricht wurden die französischen Schüler von Herrn Badur, dem Bürgermeister von Buxtehude begrüßt. Es gab sogar kleine Geschenke für unsere Gäste.

Anschließend haben wir eine Stadt-Rallye durch Buxtehude gemacht, die von einer Gruppe der deutschen Schüler geplant wurde. Nach der Rallye waren die meisten Schüler sehr hungrig und sind Döner essen gegangen. Als Dessert gab es noch ein Spaghetti Eis. Es folgte noch eine kleine Shopping-Tour durch Buxtehude.

Die „Jorker“ HPS-Schüler unternahmen am Nachmittag mit ihren Gästen aus Blagnac eine kleine Radtour entlang der Elbe und durch das Alte Land. Uns begegneten sogar ein paar Schiffe, wie zum Beispiel ein Kreuzfahrtschiff. Die „Buxtehuder“ HPS-Schüler verbrachten ihren Nachmittag mit den Austauschschülern im Heidebad. 

von Jonna Neuhaus

Vom 6.5.14 bis 12.5.14 waren unsere schwedischen Gäste zu Besuch. Wir hatten eine spannende und abwechslungsreiche Woche: unter anderem haben unsere schwedischen Austauschpartner die Schule und den Unterricht kennengelernt, wir haben gemeinsam eine Ralley durch Buxtehude gemacht, haben Lübeck durch eine englische Stadtführung genauer unter die Lupe genommen und haben natürlich auch Hamburg erkundet. Ein Abschlussessen im Kirschenland im Alten Land war ein gelungenes Ende einer wunderbaren Woche. Wir freuen uns schon alle auf unseren Rückbesuch im Herbst nach Örebro! Kurz vor der Abreise unserer schwedischen Freunde, haben wir uns darüber ausgetauscht, was wir innerhalb dieser Woche an Gemeinsamkeiten und Unterschieden feststellen konnten. Denn Austausch heißt natürlich neue Leute kennenzulernen und auch neue Freunde zu gewinnen, aber auch sich auf Neues (Abläufe, Traditionen, Regeln, Essen, Gewohnheiten, Sprache, Kommunikation, Familie, Schulablauf) einzulassen. Obwohl viele Deutsche immer denken, dass es gar keine so großen Unterschiede zwischen Schweden und Deutschland gibt, haben wir in verschieden Gruppen Folgendes festgestellt:

Differences:

Die erste Hälfte des Schwedenaustauschs ist nun vorbei und es haben sich einige Unterschiede gezeigt. Natürlich sind einige Darstellungen stark verallgemeinert und treffen nicht immer auf alle zu.

Unterschiede sind uns im Alltag aufgefallen: In Schweden wird viel mehr mit Kreditkarte bezahlt. Im Bus kann man nur mit einer Kreditkarte oder einer speziellen Chip- Buskarte zahlen. In Schweden schläft man nicht mit dem Kopf zur Tür gerichtet, weil man Angst davor hat, dass Monster kommen. Das Wasser schmeckt anders als in Schweden. In Schweden trinkt man kaum Sprudelwasser. Die Währung in Schweden ist Kronor und in Deutschland zahlen wir mit dem Euro. In Deutschland darf man meist nicht auf offiziellen Fußballplätzen spielen, wenn man kein Fußball Training hat. Zudem ist unseren schwedischen Gästen bei den Stadtrundgängen aufgefallen, dass es hier viel mehr alte Gebäude (Fachwerkhäuser etc.) als in Schweden gibt. Das hat sie sehr begeistert, und sie haben viele Fotos gemacht.

Aber auch in der Schule haben sich ein paar Unterschiede gezeigt.Wir in Deutschland haben eine größere Schule, als die in Schweden. Auch das Schulgelände ist ganz anders: die internationale Privatschule war früher eine Fabrik. Die Schweden bekommen von ihrer Schule kostenlos iPads zur Verfügung gestellt (7. – 9. Schuljahr).Deswegen gibt es keine Computerräume.In der Halepaghenschule kochen die Teeküchenmütter für uns, außerdem müssen wir für das Essen bezahlen. Dieses Prinzip gibt es nicht in Schweden, dort gibt es eine Schulkantine, jeder darf dort kostenfrei essen. An der HPS kann im Gegensatz zur Engelska-Skola nicht jeder ein Schließfach besitzen. Auf dem Stundenplan zeigen sich deutliche Unterschiede bezüglich der Pausen- und Stundenlänge. 

Good and bad’s in Germany

Unsere schwedischen Gäste haben folgende Erfahrungen gemacht und berichten:

Good things…

  • It was exciting to meet new people and meet new families and friends.
  • It was fun to see how the school was.
  • It was interesting to visit Hamburg and Lübeck.
  • You learned the language better and better every day (and our English became smoother because we had to speak it every day).
  • You got a lot of new friends.
  • It was fun to take part of the German culture and see how they live for a week.
  • Both the students and their parents were really good at English.
  • We were unfortunate with weather the whole week.
  • At least one day was spent for traveling between locations.

Bad things…

Gemeinsamkeiten zwischen den Deutschen und Schweden

Uns ist am Ende der Woche unter anderem aufgefallen, dass wir viele Gemeinsamkeiten haben.

Schule

Wir haben in der Schule mehrere gemeinsame Fächer, wie Geschichte, Mathe, Englisch, Erdkunde, Sport, Deutsch und Musik. Außerdem dürfen wir auch zwischen Latein, Französisch und Spanisch/Deutsch wählen. Zudem reden wir die Lehrer aus Respekt und Höflichkeit mit „Sie“ und Herr/ Frau bzw. Mr/Mrs an.

Familie & Freunde

In der Familie feiern wir ebenfalls gerne Feste zusammen, entweder mit Freunden oder zusammen mit der Familie. Natürlich wird nicht immer nur gefeiert, sondern auch mal ein Tagesausflug gemacht, wie zum Beispiel Bowlen oder ein Tag im Heidepark Soltau. Zu den Feiern gehören Konfirmation, Weihnachten, Ostern und natürlich auch der Geburtstag. Deutsche sowie Schweden spielen gerne Brett- und Kartenspiele wie Schach, Bauernskat, Monopoly und Skitgubbe.

Alltag

Die Essenzeiten stimmen mit denen der Deutschen überein. Auch sie essen morgens etwas zum Frühstück, „schlagen sich allerdings eher mittags den Bauch voll“. Abends wird dann gemeinsam gegessen. Schweden mögen Gerichte wie Pfannkuchen, Schnitzel, Burger, Pizza, Spargel und Spaghetti. Was die Mode angeht, sind uns die Schweden sehr ähnlich, da aufgrund der Globalisierung viele Marken auch in Deutschland sowie in Schweden vertreten sind. Viele Schweden begeben sich genauso wie wir auf dem Fahrrad oder mit dem Bus zur Schule.

Und nun berichten wir euch noch Genaueres zum Ablauf des Austausches

Am Dienstagabend um 23:30 Uhr kamen endlich die lang ersehnten Gäste an.

Nach der Begrüßung sind wir schnell nach Hause gefahren um noch etwas zu schlafen, das jedoch nicht wirklich klappte, da es noch viel zu erzählen gab.

Der nächste Tag begann mit einem gemeinsamen Frühstück. Auch die Eltern und Geschwister kamen nun ins Gespräch mit der Austauschpartnerin oder dem Austauschpartner. Als wir uns nun alle in der Schule trafen, lernten wir uns alle etwas genauer kennen und zeigten den Schweden unsere Schule. Am Ende des Schultages hatten sie die Möglichkeit unseren Unterricht kennen zu lernen. Auch Buxtehude lernten sie danach durch eine Stadtrallye kennen.

Am Donnerstag mussten wir bereits um 8:00 Uhr am Bahnhof sein, da ein Ausflug nach Lübeck geplant war. Dort angekommen, erwartete uns bereits ein Guide im Regen, der uns durch die Stadt führte und zu jeder Sehenswürdigkeit eine kleine Geschichte zu erzählen hatte. Später hatten wir noch ein wenig Zeit die Stadt alleine zu erkunden. In Buxtehude angekommen konnten wir den Rest des Tages mit unseren Austauschschülern verbringen.

Am Freitag, begann der Tag mit einer Zugfahrt nach Hamburg. Leider spielte das Wetter an diesem Tag nicht ganz mit…und die Schweden lernten die Stadt im Regen kennen. Aber wir ließen uns nicht die Laune verderben, auch wenn wir den Michel hochstiegen und aufgrund des Platzregens den Ausblick auf Hamburg nicht genießen konnten. Auch an diesem Tag, hatten wir nach einer Stadtrundführung etwas Zeit in Hamburg zu shoppen.

Am Samstag war der Familientag…den jedoch die meisten zusammen im Heidepark verbrachten…wo wir wieder mit dem Regen zusammentrafen. Andere jedoch waren zum Beispiel bowlen oder haben noch eine Sightseeing Tour gemacht. Nach dem langen Tag trafen wir uns alle zusammen und hatten viel Spaß. Sonntag konnten wir endlich ausschlafen. Leider folgte am Nachmittag schon das Abschiedsfest. Dies feierten wir alle gemeinsam mit Eltern und teilweise auch Geschwistern nach einer Planänderung im Fährhaus Kirschenland, was allen Beteiligten sehr gut gefiel. Am Montag musste nach zwei Stunden Projektunterricht schon Abschied genommen werden, und wir begleiteten die schwedischen Gäste zum Bahnhof, wo sie vor lauter Umarmen und Abschiednehmen beinahe vergaßen in die Bahn zu steigen.

VIELEN DANK an ALLE, die den Austausch unterstützt haben!!

Blagnac- Austausch 2014      Di,16.06.14

Tag 1 – Ankunft der französischen Austauschpartner aus Blagnac in Buxtehude

 

Heute war es endlich soweit: Die französischen Austauschschüler aus Blagnac bei Toulouse kamen an! Doch der Austausch dieses Jahr ist etwas Besonderes: Dieses Jahr nehmen in Blagnac zwei Schulen am Austausch teil: Collège Henri Guillaumet und Collège Mermoz.

Das Flugzeug aus Frankreich sollte eigentlich gegen 12:00 Uhr mittags landen, war aber verspätet. So kam auch deren Bus von Hamburg zur Halepaghenschule zu spät und wir mussten warten.

Letztendlich kamen sie aber dann doch an und wurden herzlich von uns begrüßt: Es wurden Plakate gebastelt, Fähnchen geschwungen und das große Banner der Gruppe, die es gebastelt hat, war sehr beeindruckend. Darauf folgte der Nachmittag in den jeweiligen Familien, wo man sich erst einmal bekannt machte und dem Partner das Haus zeigte.

Abends wurde dann noch das Fußballspiel Deutschland : Portugal mit der Familie und Freunden zusammen angesehen. Die französischen, aber auch insbesondere die deutschen Schüler haben sich natürlich über das hohe Ergebnis (4:0!!J) gefreut.

Nach diesem gelungenen ersten Tag hoffe ich, dass die nächsten Tage mit den französischen Austauschschülern aus Blagnac sehr viel Freude bereiten werden.

Felix Z. (8e)

Gesamter Bericht

 

Istanbul-2014-03

 

 

 

Auch in diesem Jahr fand der Istanbul Austausch zwischen der Halephagen-Schule und unserer türkischen Partnerschule unter Leitung von Frau Nieden und Herrn Désor statt. Wir teilnehmenden deutschen fünf Jungen und sechs Mädchen hatten sehr viel Spaß mit den türkischen Austauschschülern.

Wir verbrachten zunächst fünf Tage in Istanbul in den türkischen Familien, die uns sehr gastfreundlich und herzlich aufnahmen. Das Wetter war traumhaft in der Türkei im Gegensatz zum Gegenbesuch in Deutschland, wo es zuweilen regnerisch und relativ kalt war, was den türkischen Kindern gar nicht gefallen hat.

 

 

 

Istanbul-2014-04

 

 

 

 

 

Besonders während einer Kanufahrt auf der Este von Moisburg nach Buxtehude wurde deutlich, dass ein Schüleraustausch nicht immer nur warm und sonnig ist und dass ein solcher Ausflug durchaus eine persönliche Herausforderung darstellen kann. Ohne das große Engagement von Herrn Altenfelder, der die ganze Aktion organisiert und begleitet hat, hätte hier manches und mancher noch mehr ins Wasser fallen können. Bei dem anschließenden Essen im Amadeus gemeinsam mit den Gastfamilien gab es jedoch wieder ein fröhliches Miteinander, bei dem viel gelacht wurde. Dies gilt auch für das gemeinsame Grillen im Aulafoyer, das durch Elterninitiative möglich gemacht wurde.

 

 

Istanbul-2014-01

 

 

 

Natürlich kamen auch Kultur und Geschichte nicht zu kurz. Sowohl in Istanbul als auch hier besuchten wir viele bedeutende Orte. So hatten wir das Glück, die Hagia Sophia, die Blaue Moschee, die Yerebatan-Zisterne oder den Ägyptischen Basar ebenso anzusehen wie in Deutschland Sehenswürdigkeiten in Buxtehude, Lübeck und Hamburg.

Seif, Jan und Julius formulieren ihre Eindrücke folgendermaßen: „Es gibt sehr viele kulturelle Unterschiede, an die man sich gewöhnen muss, aber man findet es doch irgendwie cool, neue Sachen zu entdecken ohne seine Eltern. Manche Sachen, die für uns komisch klingen, sind für die normal. Man
hat auch Eindrücke in die jüdische Kultur und Vergangenheit gekriegt. Die türkischen Betreuer waren sehr nett und man konnte sich mit allen gut unterhalten, Englisch war für keinen ein Problem.

 

 

 

Istanbul-2014-02

 

 

 

Insgesamt war das so ein fantastischer Ausflug den wir wirklich jedem empfehlen können. Das ist eine einmalige Chance Istanbul so zu erleben. Natürlich haben wir noch viel mehr tolle Sachen gemacht doch wir wollen nicht zu viel verraten, denn man soll seine eigenen Erfahrung aus Istanbul mitnehmen!"

 

Bux-2013
Litauenaustausch (24.10.-03.11.2013)

Als am Donnerstagabend die Litauer hier in Buxtehude eintrafen, waren wir alle gespannt auf die kommenden aufregenden 10 Tage!

Der Freitagmorgen wurde mit einer Begrüßung der Gäste durch Herrn von Maercker eingeleitet, der eine fachkundige Schulführung für die litauische Gruppe durch Herrn Hausmann folgte.

Im Anschluss stand ein Empfang beim Bürgermeister der Stadt Buxtehude, Herrn Badur, an. Dort wurden die litauischen Schüler erneut willkommen geheißen und schließlich kam der Bürgermeister in den Genuss einer kurzen musikalischen Darbietung der litauischen Band „18:20", die am folgenden Tag ein Konzert in der Aula unserer Schule geben sollte.

Dieses von 200 Zuschauern besuchte Konzert von drei jungen litauischen Musikern wurde für uns alle zu einem absoluten Highlight.

Auch die nächsten Tage erwartete uns ein abwechslungs- und ereignisreiches Programm, wie zum Beispiel der spektakuläre Tagesausflug nach Berlin am Samstag, bei dem wir, von Frau Buttler und Herrn Hausmann geführt, viele Sehenswürdigkeiten besichtigten: Hauptbahnhof, Reichstagsgebäude, Brandenburger Tor, Holocaustdenkmal, Berliner Dom, Museumsinsel u.a.m..
Der Pflichtteil endete mit einer Führung im Deutschen Film- und Fernsehmuseum am Potsdamer Platz. Bestens informiert, aber auch ein wenig erschöpft von diesem anstrengenden Programm genossen wir die Freizeit bis zur Rückfahrt nach Buxtehude.

Schon am Mittwoch erwartete uns ein weiterer Höhepunkt unseres Programms, denn es stand ein Tagesausflug nach Hamburg auf dem Plan.
Unter Anderem durchliefen wir den alten Elbtunnel, besichtigten den Michel [natürlich mit Ersteigung des Turmes, denn welches ‚Weichei' (Originalton Herr Hausmann) nimmt hier schon den Fahrstuhl?] und die Speicherstadt sowie die berühmte Hamburger Hafencity. Am Ende des langen Tages freuten sich alle auf den Besuch des Musicals „Rocky", was ein sehr gelungener Abschluss dieses schönen Tages war.

Schließlich kam der große Moment und wir hatten die Ehre, die Ergebnisse unserer zweitägigen Projektarbeit zum Thema ‚Kunst, Musik, Tanz, Theater' präsentieren zu dürfen, und das in der Aula vor einem zahlreichen Publikum, überwiegend aus Mitschülern der Klassen 7 bis 9 bestehend.
Die Musikgruppe eröffnete und beendete mit Gesang und Spiel, z. B. einem „Cup-Song" oder einem von allen Schülern dieser Gruppe vorgetragenen Chorgesang, das Programm.
Auch die Schauspieler unter uns bewiesen mit ihrem Stück (ohne Dialoge, dafür aber mit Musik untermalt), ihr Talent.
Spektakulär und absolut sehenswert war auch die Tanzgruppe, die einige Tänze zu moderner Popmusik vorbereitet hatte und damit beim Publikum wie erwartet sehr gut ankam.
In der Kunstgruppe ging es darum, sich einen Bandnamen auszudenken, der Elemente des eigenen Namens enthielt, und dazu ein CD-Cover zu entwerfen-auch hier eine gelungene Zusammenarbeit der Schülerinnen und Schüler aus beiden Ländern.

Insgesamt lässt sich also sagen, dass die dieses Jahr beteiligten Schüler und Schülerinnen über vielfältige Talente verfügen und diese in der Gruppenarbeit und der Präsentation unter Beweis gestellt haben.

Doch leider geht auch die schönste Zeit einmal zu Ende, was in unserem Fall jedoch mit der Vorfreude auf den Gegenbesuch im Mai 2014 relativiert wird. Am Freitagabend wurde im Garten einer Teilnehmerin des Austausches (Danke noch mal!) gefeiert und es entstand schnell die richtige Atmosphäre, um den ersten Teil des Austauschprogramms zu beschließen und den litauischen Gastschülern den Abschied zu versüßen.

 

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