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9DenkeTricks
Auch in Zukunft eine Handbreit Wasser unter dem Kiel!
Verabschiedungen am letzten Schultag

Erneut musste sich die Halepaghen-Schule von langjährigen Mitgliedern des Kollegiums verabschieden, die in den Ruhestand oder an andere Wirkungsstätten wechseln. In einer durch vielfältige Beiträge bereicherten Feierstunde geschah dies am letzten Schultag vor den Sommerferien.
1lennartLennart Pelz sorgte zu Beginn mit seiner Interpretation der „Partita III" von J.S.Bach für eine eindrucksvolle Eröffnung.

2von_MaerckerHerr von Maercker begrüßte die Anwesenden und hob die vielfältigen Anforderungen und Probleme hervor, die gerade dieses Schuljahr mit sich gebracht habe. Er lobte auch die vielfältigen Aktivitäten, die trotz der Belastung durch das „Doppelabitur" noch geleistet worden seien. 

Anschließend bedankte er sich bei den Kräften, die „hinter den Kulissen" in vielfältiger Weise das Angebot der Halepaghen-Schule bereichern. Frau Pollmann und Frau Benthack geben leider nach vielen Jahren ihre Hauptverantwortung für die Teeküche auf, eine Aufgabe, die sich in mancherlei Hinsicht mit der Leitung eines mittelständischen Betriebes vergleichen lasse. Beide erhielten einen Blumenstrauß als Anerkennung für ihr Wirken. Aus dem Bereich der Nachmittagsbetreuung dankte Herr von Maercker Frau Oesterreich, Frau Köhnken und Frau von der Brelje, die verlässlich die Hausaufgabenhilfe durchgeführt haben.

3Teekche4DankSonst

5DAnk_Feuerwehr

Leider verlassen auch wieder Feuerwehrlehrkräfte die Schule, ohne die eine Unterrichtsversorgung in diesem Schuljahr nicht möglich gewesen wäre. Frau Grünhagen (Mathematik) wurde mit einem Satz Bettwäsche ihrer „großen Liebe" Eintracht Braunschweig beschenkt. Frau Apmann war erneut bereit, wieder im Fach Kunst einzuspringen, und hat auch in dieser kurzen Zeit Impulse gesetzt. Frau Lukas hat sofort nach bestandenem Examen ausgeholfen, sogar im Fach Englisch; sie hat glücklicherweise bereits eine neue Stelle. Auch Herr Gand hat als „Feuerwehr" Spaß am Lehrerberuf gefunden und erhielt einen „Durstlöscher". Wir wünschen allen eine gute berufliche Zukunft – am liebsten an der Halepaghen-Schule!

6Birgitta


Frau Bückmann zieht es nach vielen Jahren an der Halepaghen-Schule näher an ihren Wohnort. Sie wird zukünftig am Gymnasium Salzhausen unterrichten. Frau Dralle als Fachobfrau Spanisch hob hervor, dass ihr Lebensweg sich auf Deutschland und Lateinamerika verteile und hob einige Stationen daraus hervor. Das überreichte Geschenk war eher praktisch: Lehrbücher ihrer neuen Schule. Auch Frau Carr wünschte für die Fachgruppe Englisch alles Gute.


7Jochen


Auch Herr Dr.Konietzny verlässt uns und verändert sich nach Bad Schwartau. Sein Motto „Born to run" nahm Herr Hollwegs als Anlass für das Geschenk der Fachgruppe Sport, einen Gutschein aus einem Sportgeschäft in Lüneburg. Passend dazu gabs von Herrn Lawes von der Fachgruppe Mathematik nicht nur ein Sonderlob für den Schnitt seiner Abitur-LK-Klausur, sondern auch ein Laufshirt mit Halepaghen-Logo. Schade, dass Schleswig-Holstein wohl nicht in der Lage sei, eine angemessene Ablösesumme zu zahlen.


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Mit dem Erreichen der Altersgrenze scheidet Herr Denkewitz aus. Herr von Maercker hob in seiner Rede besonders sein langjähriges und sehr erfolgreiches Wirken mit vielfältigen Themen im Bereich „Jugend forscht" hervor, außerdem den sensationellen Erfolg, mit einer Handballmannschaft die deutsche Vizemeisterschaft erreicht zu haben. Herr Dr. Torres stellte seine Forschungsergebnisse zum Namen „Hartmut" vor und dabei fest, dass dieser selbst genau den möglichen Bedeutungen entspreche. Die Fachgruppe Chemie erinnerte dankbar daran, dass der nunmehrige Pensionär vier hilfreiche Tricks zur Bewältigung der Abiturklausuren hinterlassen habe (z.B. der Trick mit der „Weißen Flotte"), inklusive eines Berechnungsschlüssels zur Ermittlung der Abiturnote. Tosender Applaus belohnte die launige Vorführung unter der Leitung von Herrn Brandes und Herrn Bräuer.

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Ein von Herrn von Maercker demonstriertes Foto verdeutlichte, dass Herr Kootz sich trotz seines langjährigen Hierseins äußerlich im Wesentlichen kaum verändert hat. Dafür habe er die Schule verändert, denn der von ihm aufgebaute Bereich „Darstellendes Spiel" habe nun jahrzehntelang das kulturelle Leben geprägt und bleibende Eindrücke hinterlassen. Eine Reihe von Kolleginnen und Kollegen führte Streiflichter aus dem „Leben mit Ekki" vor, sei es die morgendliche Fahrt Hamburg – Buxtehude oder die Regiearbeit, während der er Herrn Knebel einen etwas veränderten Faust vorsprechen ließ. Erinnert wurde an die „großen Inszenierungen" wie „Woyzeck", „Medea" oder „Picknick im Felde". Gesang zum Segel-Thema beschloss die Spielszene.


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Anschließend zogen Frau Buttler, Herr Hakelberg und Herr Knebel für den Personalrat noch einmal Bilanz, was die Eigenschaften und Leistungen der Ausscheidenden betrifft. Das „Aus-sich-herausgehen-Können" bei Frau Bückmann oder der Einsatz für Förderung bei Herrn Dr.Konietzny. Der Begriff „frei wie ein Vogel" bestimmte die Ausführungen zu Herrn Kootz, Herrn Denkewitz wurden die verschollenen Klausuren (siehe oben) überreicht.



15ChorDer Lehrer(innen)chor unter der Leitung von Herrn Grubert, ausgerüstet mit dem Libretto von Frau Bliemeister, erzählte nicht nur von dem lebensgefährlichen Selbstversuch des Hartmut Denkewitz mit Terpentin und Pfeife in der Gartenlaube, sondern brachte auch die Schlüsselthemen für Herrn Kootz unter: Segelboot, Theater und Trompete.

In einigen Blankversen hatte Herr Kootz einmal von solch einer Zeit geträumt: Oh, könnt' ich nutzen dieses Wetter jetzt / die Schule wär' doch wohl der letzte Ort / an dem ich harrend Lebenszeit vergösse.

Lieber Eckehard: Jetzt geht's!!

Anschließend bestand Gelegenheit, sich an den von den Ausscheidenden bereitgestellten Brötchen zu stärken und mit einem ebenfalls spendierten Kaltgetränk noch einmal anzustoßen und Lebewohl zu sagen.

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Die Halepaghen-Schule sagt „Tschüß" und hoffentlich „Auf Wiedersehen"!