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vom 18.11.2017 03:48

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Das Treffen in Växjö war ein Erfolg und ein unvergessliches Erlebnis zugleich.
Drei Lehrer (Frau Wiegand, Frau Schulz-Dieckmann, Herr Hausmann) und sechs Schüler der Jahrgänge 10, 11 und 12 vertraten unsere Schule beim Abschlusstreffen des zweijährigen Comeniusprojektes „Miteinander statt nebeneinander“ in Schweden.

Am Montag, beim offiziellen Start unseres Treffens wurden alle Gäste durch die wunderbaren Gesangskünste unserer schwedischen Gastgeber und Reden unserer Projektleiter willkommen geheißen. Dann stellten die Schüler der Schulen aus teilnehmenden Ländern (Italien, Bulgarien, Türkei, Polen, Schweden und Deutschland) ihr Land, ihre Geschichte, ihre Schule und sich selber vor. Es folgte eine Präsentation der Arbeit der teilnehmenden Schulen in den letzten zwei Jahren.

Was uns allen positiv auffiel, war das freie WLAN in der Katedralskolan; auf Nachfrage wurde uns berichtet, dass die schwedischen Schüler sogar Laptops von der Schule gestellt bekommen.
Nach einer Stärkung beim internationalen Buffet in der Mensa, bei dem jedes Land einige typische Köstlichkeiten zum Probieren für die anderen mitbrachte

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gingen wir zu Fuß zur Växjöer Domkirche und erhielten eine Führung durch das durch dieses eindrucksvolle Gotteshaus. Vor allem der moderne Altar sorgte für viel Aufsehen.

Den zweiten Tag verbrachten wir nicht in der Katedralskolan, sondern in Kosta und der schönen Küstenstadt Kalmar. Um dort hinzu gelangen, mussten wir eine lange Busfahrt hinter uns bringen, die sich aber definitiv gelohnt hat, und dass nicht nur, weil wir ein Schloss und eine Glasbläserei besichtigten, sondern man auch die Möglichkeit hatte, die anderen Schüler besser kennen zu lernen.

In Kosta erhielten wir eine Führung durch ein Vier-Sterne-Hotel, in dem viele aus Glas hergestellte Kunstwerke zu bewundern waren. Jeder Designer hatte die ihm zugeteilten Räume individuell gestaltet und sämtliche zur Schau gestellten Werke waren käuflich.

Dann duften wir uns selbst am Glasblasen versuchen, was nicht immer ganz klappte, aber dennoch eine interessante Erfahrung war. Die von uns geblasenen Kugel konnten wir leider nicht behalten, hatten aber dafür die Möglichkeit, im Laden von Kosta Boda Souvenirs aus geblasenem Glas zu kaufen.

In Kalmar angekommen, aßen wir bei leichtem Regen, starkem Wind und frischen Temperaturen draußen am kleinen Hafen Mittag. Dann erhielten wir eine Führung durch das im Barockstil gehaltene Schloss, das früher eines der bedeutendsten Schlösser Schwedens und auch königliche Residenz war, nach einer Grenzverschiebung aber zum Kerker umfunktioniert wurde und derzeit am häufigsten für Hochzeiten in der Schlosskapelle genutzt wird.

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Nach diesem erlebnisreichen Dienstag stand am nächsten Tag erstmalig Gruppenarbeit auf dem Programm, in der wir mit der Aufgabe konfrontiert wurden, in drei Tagen ein Musical (Thema: EU-Beitritt der Türkei) auf die Beine zu stellen; jede der vier Gruppen war verantwortlich für einen Akt. Anfangs gab es einige politische Differenzen zwischen den Schülern, die aber durch die Hilfe der schwedischen Lehrerin beseitigt wurden und wir somit unsere Arbeit fortsetzen konnten.

In der Stadthalle trafen wir dann einen der einflussreichsten Politiker Växjös, Bo Frank, der über die Veränderungen in seiner Stadt, die größtenteils durch ihn initiiert wurden und Växjö zum Titel 'Grünste Stadt Europas' verhalfen, berichtete. Dieser vor Selbstbewusstsein strotzende Politiker schwelgte dermaßen in Superlativen über seine Stadt, dass uns noch lange Zeit danach die Ohren klangen.

Nach einem köstlichen, von der Stadt gesponserten Essen, in der Konzerthalle erhielten wir in zwei Gruppen (Deutsch und Englisch) eine Führung durch das Fernwärmekraftwerk Växjös.

Anschließend fanden wir uns alle wieder in der Schule zusammen, um ein schwedisches Smörgåsbord zu genießen. Zuerst gab es ein paar herzhafte Leckereien und anschließend Kuchen und Kanelbullar (schwedische Zimtrollen).
Am Donnerstag wurden uns vor der Fortsetzung der Gruppenarbeit durch einen Schülervortrag die schwedischen Wikinger vorgestellt. Nach zweieinhalb Stunden Musicalproben und einem Mittagessen fuhren wir nach Huseby, um uns dort nicht nur das Herrenhaus, sondern auch das umliegende parkähnliche Gelände mit seinen Museumsgebäuden anzusehen.

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Der letzte offizielle Projekttag wurde durch unsere letzte Gruppenarbeit eingeläutet und nach zweieinhalb Stunden wurde unser Musical dann schlussendlich aufgeführt. Es gab interessante, auf die Europäische Union gemünzte Hits wie beispielsweise 'Walking in Brussels', umgetextet nach dem Song 'Walking in Memphis'.

Vor unserem Abschluss in der Mensa machten wir noch eine Radtour nach Kronoberg, wo bei strahlendem Sonnenschein gegrillt wurde.

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Als wir denn wieder in der Katedralskolan waren, erhielten alle Schweden ihre Comenius-Zertifikate. Zudem gab es noch einige Reden, u.a., durch Frau Cudak, die Koordinatorin unsres Projektes aus Krakow, und einen Vertreter der Schulleitung.

Alle Schüler trafen sich am Samstagabend am See, um dort ein letztes Mal Zeit miteinander zu verbringen. Dieses Treffen war zweifellos der perfekte Abschluss für unser Treffen in Schweden.

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