Intern

Termine

Zeugniskonferenzen für die Klassen 5-11:

8. und 9. Juli (13:30 Uhr bis 17:00 Uhr)

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In der AG Jugend forscht dürft ihr exerimentieren, programmieren, basteln und handwerklich aktiv werden
bei Eurem eigenen Forschungsprojekt und das jeden Dienstag 9./10. Stunde sowie freitags 7./8.!

In den Gebieten Biologie, Chemie, Mathematik, Physik, Technik, Geo- und Raumwissenschaften und
Arbeitswelt dürft Eure eigenen Projektideen umsetzen. Hierfür stehen Euch Roboter, 3D-Drucker,
Messinstrumente in Laborqualität, Aquarien, eine CNC-Fräse, eine 3D-Brille oder sogar ein EEG-Gerät
zur Verfügung, dass sonst nur von Ärzten genutzt wird.
Bei Deutschlands angesehenstem Wettbewerb für MINT-Fächer präsentiert ihr dann Eure Projekte und
habt die Chance auf Gewinne im Wert von bis zu 3000 €. Zudem eröffnen sich verbesserte Chancen auf
den Zugang zu begehrten dualen Studiengängen, Ausbildungsberufen und Hochschulstudienplätzen.

SOR SMC klein 2

Aufgepasst: An alle, die sich gerne engagieren! – Die AG „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ trifft sich am 22.08.2019, 15:30 Uhr in D111.

info buttonFür die Schülerinnen und Schüler der 11. Klassen bietet Herr Stamerjohanns eine neue AG an.

ElsasFotoIch heiße Liu Mengshan. Viele Schülerinnen und Schüler kennen mich mit meinem deutschen Namen: Elsa. Ich komme aus China. Es freut mich sehr, weiter an der Halepaghen-Schule zu arbeiten und die Chinesisch-AGs anzubieten.

Foto: ESA...einer Sonde auf dem Kometen Churyumov-Gerasimenko.
Am 12.11.2014 hat sich in der weiten Ferne des Universums eine Sensation ereignet: Erstmals in der Geschichte der Raumfahrt ist es gelungen, eine Sonde direkt auf einem Kometen landen zu lassen. Die Astro AG hat sich intensiv mit dieser Sensation auseinander gesetzt und die Ergebnisse hier in einem kurzen Artikel zusammen gefasst.

Die wichtigsten Fakten auf einen Blick:

• Ziel: die Ursprünge des Weltraums erkunden
• Tschuri trägt seine Geschichte in sich (enthält nahezu unverändertes Material aus den Anfängen des Sonnensystems)
• Vor allem soll ergründet werden, was Tschuri in Sonnennähe erwartet  dort verwandelt er sich in einen sehr aktiven Himmelskörper, der Staub und Gas ins All schleudert
• Spektrometer zerlegen die Strahlung und geben Aufschluss über die Bestandteile des Kometen, Detektoren registrieren Staubteilchen und Gase
• Philae soll nicht nur Panoramaaufnahmen der Kometenoberfläche liefern, sondern auch Bodenproben entnehmen und diese analysieren, Magnetometer, Temperatursensoren und andere Messgeräte erfassen die physikalischen Eigenschaften des Zielobjekts
• Rosetta und Philae scannen gemeinsam das Innere des Kometen mit Radiowellen.

Quelle: ESA

Die Technik der Sonde:

An Bord der Rosseta befinden sich 11 Messinstrumente und an Bord des Landers Philae 10 . auf Rosseta gibt es ein Instrument, welches mithilfe von Edelgasen bestimmen kann, welche Temperatur der Komet bei seiner Entstehung hatte. Auf Philae befindet sich ein Kamerasystem(CIVA), dass vom Infrarotbereich bis hin zum menschlich sichtbaren Spektralbereich aufnehmem kann.

Aussichten von Rosetta und Philae:

Philae soll ein Jahr lang auf Tschuri bleiben. Damit erhoffen sich die Forscher Informationen aus der Zeit der Geburt unseres Sonnensystems.
Am 15.11. brach die Verbindung zu Philae ab. Er drehte sich etwas, um Sonnenlicht zu bekommen und schickte die letzten Daten. Danach wurde Philae abgestellt.

In der Astronomie-AG beschäftigen wir uns gerade mit der Frage, wie die Krater und Berge auf dem Mond entstanden sind. Dazu haben wir zunächst Hypothesen aufgestellt, wie z.B. dass die Krater durch Meteoriteneinschläge entstanden sind oder, weil der Mond eine Plattentektonik besitzt.
Die erste Hypothese haben wir mit zwei Experimenten überprüft.

Für das erste Experiment wir Mehl in eine Aluminium-Schale gefüllt und diese Oberfläche zunächst geglättet. Dies sollte die Mondoberfläche vor den Meteoriteneinschlägen simulieren. Die Meteoriteneinschläge haben wir dargestellt, indem wir mit Hilfe eines Teelöffels Mehl mit großer Energie auf die Mehloberfläche geschleudert haben. Als das zunächst nicht so gut geklappt hat, haben wir es mit Schokonüssen versucht, was ebenfalls nicht besonders gut klappte. 

Schließlich hatten Frau Feldkamp und Herr Schreyer die Idee, es mit Gips zu versuchen. Das taten wir dann eine Woche später. Zunächst haben wir den Gips in einen Karton gegossen und gewartet bis er nicht mehr so flüssig war. Dann haben mit einem Löffel Gips draufgeschleudert. Dabei sind kleine und auch große Krater entstanden. Diese haben wir anschließend kartiert und fotografiert.

Diese Fotos haben wir mit realen Fotos von Mondmissionen verglichen und eine große Ähnlichkeit festgestellt. Daher stimmt unsere Hypothese über die Entstehung der Mondkrater durch Meteoriteneinschläge.

Foto der Woche

Stock

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